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Vitamin D - das Sonnenvitamin

So kannst du eine gute Vitamin D-Versorgung sicherstellen 15.02.2024

Vitamin D ist unter vielen Namen bekannt, z.B. als Calciferol, Calcitriol, Cholecalciferol, Ergocalciferol oder ganz simpel – das "Sonnenvitamin". Der menschliche Körper kann Vitamin D nämlich mit Hilfe von direktem Sonnenkontakt selbst bilden und danach sogar speichern. Das ist auch gut so, denn nur ein kleiner Teil unseres täglichen Bedarfs kann durch die Nahrung gedeckt werden. Die wenigen natürlichen Lebensmittelquellen wie fettreicher Fisch, Pilze oder Eier können gar nicht in der dafür ausreichenden Menge konsumiert werden.

Aber nicht nur der direkte Hautkontakt mit dem Sonnenlicht ist für die Vitaminbildung nötig. Zudem spielt die Jahreszeit und somit der Winkel der Sonnenstrahlen zur Erdoberfläche eine größere Rolle. Viele Deutsche, insbesondere Senioren und Menschen mit dunklerer Haut, leiden daher besonders in den Wintermonaten an einem Vitamin-D-Mangel. Denn auch der körpereigene Speicher hält meist nur 20 bis 50 Tage lang. Eine Unterversorgung kann kritisch werden, da die Auswirkungen eines Vitamin-D-Mangels vielfältig sind und von Erschöpfung bis hin zu einem erhöhten Infektionsrisiko reichen. Insbesondere kann auch die Knochendichte auf lange Sicht negativ beeinflusst werden, da das Vitamin eine große Rolle bei der Aufnahme des Mineralstoffs Calcium aus dem Darm und dessen Einbau in die Knochen spielt.

Aber wie kannst Du eine gute Vitamin-D-Versorgung sicherstellen? Dabei ist vor allem der tägliche, moderate Kontakt mit der Sonne oder der Verzehr von Vitamin-D-haltigen Lebensmitteln ratsam. Wenn dies allerdings nicht mehr ausreichen sollte, kann man den täglichen Vitamin-D-Bedarf von etwa 20 Mikrogramm mit Hilfe von Nahrungsergänzungsmitteln ausgleichen. Eine solche Entscheidung sollte jedoch mit Bedacht und bestenfalls nach ärztlicher Rücksprache getroffen werden. Denn zu viel Vitamin D kann sich im Körper anreichern und paradoxerweise den Abbau von Calcium aus den Knochen bewirken. Dies stellt wiederum eine Belastung für das Herz-Kreislauf-System dar - die Entstehung einer sogenannten Vitamin-D-Hypervitaminose gilt es also definitiv zu vermeiden. Pass also auf, dass du deinem Körper nicht über einen längeren Zeitraum mehr Vitamin D zuführst, als er verbrauchen kann – besonders während Sommermonate kann das leicht passieren. Während der sonnenarmen Wintermonate hingegen oder bei bekannter Vitamin-D-Unterversorgung kann der Körper durchaus gezielt mit einer Nahrungsergänzung unterstützt und das Wohlbefinden dadurch gesteigert werden.

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